Montag, 18. Februar 2002
fair day

ist eine der vielseitigen veranstaltungen des mardi gras (fuer alle, dies nicht wissen: sydneys mardi gras ist sowas wie die gayparade). das ist so was wie ein jahrmarkt, wo sich eben alles um schwule, lesben und transgenders und, wie mir scheint vor allem um transvestiten (wie ueberhaupt beim mardi gras), dreht. die zentrale attraktion war dann auch die wahl zu mr. und ms. fair day. in einem der drei durchgaenge mussten die kontestantInnen ein los ziehen, auf dem stand der name einer verstorbenen beruehmtheit und deren todesart, die dann nachgestellt werden musste. eh makaber, aber trotzdem lustig. offenbar fuehren die australierInnen die britische tradition des pietaetlosen humors fort, wie auch die tradition des ekligen essens, mit verlaub. ausser frau geht schnell am traditions-pub vorbei und in eines der hunderttausendmillionen anderen restaurants (libanesisch, vietnamesisch, thaiwanesich, chinesisch, japanisch, kambodschanisch, italienisch, griechisch, tuerkisch, spanisch, portugiesisch, oesterreichisch, mexikanisch, arabisch, ...). fettige wuerschteln mit neongruenem senf krieg ich naemlich auch in england, und ohne jetlag obendrueber.

 
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last updated: 28.02.02, 09:43
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